Startseite Über uns Pedigr. / Ausst. Galerie Aktuelles 1 Kontakt Impressum Aktuelles 2 Gästebuch Aktuelles 3 Aktuelles 4 Pedigree Ben Ausstellungen Fays Pedigree Aktuelles Aktuelles 5 Aktuelles 6 Aktuelles 7 Aktuelles 8 Aktuelles 9 November II 2011 März 2012 Ostsee 2012 Tequilas Welt 2010 Tequilas Welt 2011 Tequilas Welt 2012 

Aktuelles 9

November 2011

11.11. 2011 St. Martinstag: Als Grundschullehrerin ist ja so ein Tag verpflichtend - da werden eifrig Laternen gebaut - Lieder gelernt und dann gehts hinaus in die Kälte: doch: Halt! Wohin mit Tequila? Nun ja: Er soll ja eh viel kennen lernen - Kinder mag er; also Leine um die Hüfte gebunden und ab gehts - Merke aber schon, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, ihn vorher noch einmal vors Fahrrad zu spannen - nun ja - zu spät - da muss er jetzt durch (oder vielleicht eher ich). Zunächst klappt auch alles ganz manierlich. Tequila lässt sich von den vielen sich auf ihn stürzenden Kindern streicheln; legt sich auf den Rücken; alles gut - Auch beim Umzug läuft alles gut ... so weit ...Ein Warnsignal hätte es schon sein sollen, als er anfing, zärtlich an den Laternenstöcken der umstehenden Kinder zu knabbern - was ja ein ganz eindeutiges Zeichen von stetig anwachsender Langeweile ist - aber man ist ja schließlich nicht nur mit dem Hund, sondern auch mit den Grundschulkindern, der eigenen Tochter und ihrer mitgebrachten Freundin, dem vorgeeilten Wagen mit der Musikanlage (macht ja nix - dann singen wir eben ohne Musik) dem verschwunden St. Martin samt Pony und vielen anderen Dingen beschäftigt - ist man ... ja ... nun gut an einem weiteren Stopp versammeln wir uns also wieder einmal um wieder einmal gemeinsam ein Laternenlied zu singen. Alle Eltern, Kinder, Feuerwehrleute, etc. stellen sich im Kreis auf. Ich kündige das Lied an - heize die Kinder an - beginne mit den Kniebeugen (die ich zu dem Lied Laurentia im Kindergarten mal von Ruthchen Heinemann gelernt habe) mich zu "Durch die Straßen auf und nieder" auf und ab zu bewegen, als Tequila mich mit einem fragenden und zugleich kritischen Blick kurz ansieht und beschließt: "Nö!" Auf dem Absatz kehrt machend zog er mich locker-flockig aber mit aller Kraft (und er hat viel Kraft) den sich hinter mir befindenden Abhang hinunter (Wo will denn der Hund mit dem Frauchen hin?) - "Anhalten"? Keine Chance - nicht bergab und "Loslassen" nun ja ich erwähnte ja bereits, dass er diagonal um meine Körpermitte gebunden war... zu meinem Trost schaffte ich es wenigstens, nicht hinzu-fallen. Tequila "hatte fertig" - "reicht jetzt Frauchen" - ich nahms mit Humor (den brauchte ich auch für den Rest des Abend - es hatte ja schließlich wirklich jeder mitbekommen) und Tequila? Ich beschloss mich für den Rest des Weges doch wieder mehr auf ihn zu konzentrieren und ihnnur noch zu den Laternenumzügen mitzunehmen, an denen ich privat als Mama teilnehme.



Impressum







Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.